Information Design

Auch wenn der Begriff bereits darauf schließen lassen sollte, ist das Output des Information Designs nicht ausschließlich der kreativen Sparte zuzuordnen. Im Grunde genommen handelt es sich nämlich um die Selektion, Organisation und Präsentation von Daten. Der Fokus liegt dabei auf der optimierten Kommunikation eines Produkts oder Unternehmens gegenüber dem Endverbraucher.

Wie bei so vielen gestalterischen Schritten innerhalb der Entwicklung eines nutzerfreundlichen Interfaces steht auch im Information Design die Zielgruppe im Fokus. Was folglich heißen soll: Welche Interessen haben die User? Mit welchem Ziel nutzen Sie die Anwendung? Und wie erfolgt die Interaktion? Ein Set an zuvor erfassten Daten fasst die Antworten auf diese Fragen in Form einer Persona zusammen. Tools wie UXPRESSIA können diesen Prozess zusätzlich unterstützen. Als Folgeschritt gilt es anschließend, diese Informationen mittels einer passgenauen grafischen Gestaltung verständlich zu vermitteln.

Das Information Design umfasst sämtliche notwendigen Steps, um die Komplexität einer Anwendung mittels der Bereitstellung von Informationen zu minimieren. In puncto Interface spielen zum Beispiel die Usability, die technische Kommunikation, das Visual Design und natürlich die Informationsarchitektur mit ein. Die Entwicklung eines nachvollziehbaren und verständlichen Interaction Designs eröffnet den Usern dadurch einen interaktiven Zugang zu relevantem Content.

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