Motion Design

Die Definition liegt bereits im Namen. Motion lässt sich aus dem Englischen übersetzen mit Bewegung – das Design des bewegten Bildes also. Im Gegensatz zur klassischen Animation zeichnet sich diese durch den zusätzlichen Faktor der Audiovisualität aus. Auf diese Weise werden nicht nur Design-Formate wie Grafiken oder 3D-Modelle miteinander kombiniert, sondern  es kann auch Ton in die Spur eingebunden werden.

Der Mehrwert von audiovisuellem Content wurde bereits in der Werbung früh erkannt und kann so auf eine lange Tradition zurückblicken. Informationen lassen sich folglich geschickt mit einem gewissen Grad an Unterhaltung kombinieren. Der Effekt: die Inhalte werden den Empfängern verständlich übermittelt und brennen sich nachhaltig in deren Gedächtnis ein. Durch die Basis einer genauen Zielgruppenanalyse ist außerdem gewährleistet, dass die gezeigten Inhalte den Betrachter auch emotional ansprechen und so eine langfristige Beziehung zwischen Kunden und Produkt herstellen.

Auch im User Experience Design spielen diese Effekte eine wichtige Rolle und sind zunehmend der Interaktion zwischen Mensch und Maschine, denn der Einsatz von Motion Design lenkt die Aufmerksamkeit gezielt auf spezifische Elemente und verhilft bei der Navigation innerhalb eines User Interfaces. Zusätzliche Features wie die Aktivierung des Belohnungssystems wecken außerdem Spaß und Interesse am Produkt und verringern die Absprungrate auf ein Minimum.

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